Bajonette

Das Bajonette / SeitengewehR

Das Bajonette ein beliebtes Sammlerobjekt, es ist eine Blankwaffe, manche nennen es auch Seitengewehr. Es wird an der Seite des Laufes eines Gewehres befestigt und diente als Stichwaffe. Bajonette konnten aber auch lediglich als Waffe an der Koppel getragen werden. Es gab aber auch Stücke welche lediglich für die Ausgehuniform gedacht waren, diese nannte man Extraseitengewehr oder Ausgehseitengewehr. So ähnlich wie beim DolchHeeresdolch, Säbel, Degen SS Dolch und SA Dolch.

Geschichte des Bajonette

Beim Bajonett handelt es sich um eine Stichwaffe, die nach der französischen Stadt Bayonne benannt wurde.

Eine weitere gängige Bezeichnung dafür ist Seitenwehr.

Im ersten Weltkrieg trugen deutsche Soldaten das Bajonett in der Regel stets bei sich.

Seit jeher ausgesprochen begehrt

So wichtig das Bajonett zu Kriegszeiten war, so begehrt ist es heute in Sammlerkreisen.

Wenn die Stichaffe an einer Schusswaffe befestigt wurde, konnte die so entstandene Kreation sowohl zu Angriffs-, als auch zu Verteidigungszwecken verwendet werden.

Das heißt, dass das Bajonett unter diesen Voraussetzungen entweder als Stich- oder als Stoßwaffe zum Einsatz gebracht werden konnte. Gängig ist diesbezüglich die Bezeichnung Spundbajonett, die es sogar heute noch gibt. Man benötigte eine schienen-, stab- oder bolzenartige Fixiervorrichtung, um das Bajonett an der Schuss- bzw.

Stichwaffe anzubringen. Diese wurde meist als Aufpflanzvorrichtung bezeichnet.

Das Bajonett wurde folglich “aufgepflanzt”.

Zum Teil noch immer im Einsatz

Bajonette wurden nicht erst im Ersten Weltkrieg benutzt, sondern schon viele Jahrhunderte zuvor.

So verwendete man unter anderem im Mittelalter bajonettähnliche Waffen, die ebenfalls an der Hüfte getragen wurden.

Bis heute ist die tatsächliche Entstehungsgeschichte des Bajonetts nicht in vollem Umfang geklärt. Es wird vermutet, dass es in “grauer Vorzeit” bereits als Jagdwaffe verwendet wurde, um gefährliches Wild entweder abzuhalten oder es zu erlegen.

Urkundliche Dokumente belegen, dass es Bajonette in China bereits im 14. Jahrhundert gegeben haben muss.

Warum diese Waffenart allerdings nach einer Stadt in Frankreich benannt wurde, kann nur teilweise nachvollzogen werden. So berichtet die Legende, dass die Bürger der Stadt Bayonne zahlreiche Kämpfe und Militärkonflikte auszutragen hatten.

Im Zuge einer Schlacht stellte sich heraus, dass die eingesetzten Musketen nicht mehr vollständig funktionstüchtig waren. Das brachte einige der Soldaten auf die Idee, ihre Jagdmesser in die Mündungen ihrer Gewehre zu stecken.

Hierzulande ein auslaufendes Modell – aber nicht als Sammlerstück

Hierzulande ist das Bajonett in der Bundeswehr nicht mehr in Verwendung. Und zwar weder bei Inlands-, noch bei Auslandseinsätzen.

Auch in den USA ist diese Waffenart nur noch teilweise im Einsatz. Das US-MArine-Corps hingegen arbeitet im Rahmen der Ausbildung der Rekruten nach wie vor mit Bajonetten.

Dies geschieht vor dem Hintergrund, weil Bajonette nach wie vor in etlichen anderen Ländern im Kampfeinsatz genutzt werden.

 

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